Bildungspolitik in Frankreich

Bildungspolitk in der Europäischen Union ist in gewisser Hinsicht Wirtschaftsförderung, zielt sie doch darauf hinaus, die Wirtschaftskraft Europas nachhaltig zu fördern und zu stärken. Besondere Aufmerksamkeit wird hierbei den Hochschulen gewidmet, doch ebenso stark gefördert wird ebenfalls die Freizügigkeit innerhalb der EU-Länder sowie die Anerkennung und Vergleichbarkeit ähnlicher Schulabschlüsse innerhalb der EU. Die Bildungspolitik Frankreichs nimmt – ähnlich wie in vielen anderen Europäischen Staaten – eine zentrale Rolle innerhalb des Staates ein, denn wie auf EU-Ebene selbst wird Bildungsförderung in Frankreich als aktive Wirtschaftspolitik betrachtet. Nur Staaten, die stark in den Bildungssektor investieren, können demnach auf einen starken Nachwuchs ihrer Eliten zählen.

Die Bildungspolitik Frankreichs wird bereits im Kindergarten erlebbar: Hier gibt es keine Kindergärtner, die reine Erzieher sind – die Betreuer in Kindergärten haben eine vollwertige Lehrerausbildung! Eine Pflicht zum Besuch besteht allerdings nicht. Kinder werden bereits mit zwei Jahren aufgenommen um mit sechs Jahren in die Grundschule einzutreten, die fünf Jahre lang besucht wird. Hiernach haben Jugendliche die Möglichkeit eine berufsbildende Schule zu besuchen sowie das Lyceé besuchen, das in etwa der gymnasialen Oberstufe Deutschlands entspricht. Nach insgesamt 12 Schuljahren schließen französische Schüler mit dem Abitur ab und sind berechtigt die unterschiedlichen Hochschulen Frankreichs zu besuchen.

Eine der bedeutenden und tragenden politischen Elemente der Politik Frankreichs besteht in der Trennung von Staat und Religion, also dem Laizismus. Innerhalb dieser tragenden politischen Säule nimmt die Bildung in Frankreich eine wesentliche Rolle ein. Auch wenn das Bildungssystem in Frankreich grundsätzlich zentralistisch organisiert und der Staat eine lenkende und bestimmende Rolle darin einnimmt und unentgeltlich ist, ist die Eliteförderung in Frankreich dennoch sehr ausgeprägt und einige der bedeutendsten europäischen privaten Hochschulen sind in Frankreich anzutreffen.

Wird beim Kauf der neuen Kopierer Canon ausgesucht, so hat sich der Käufer für einen sehr guten Hersteller entschieden. Dieser sorgt seit einigen Jahren schon dafür, dass die Menschen sich auf den Kopierer verlassen können. Die Geräte sind sehr langlebig und vor allem in verschiedenen Ausführungen zu bekommen. Wer als Privatperson also ein eher einfaches Modell sucht, bei dem jedes Blatt aufgelegt wird, wird ebenso fündig, wie ein Unternehmen, das ganze Papierstapel zum Kopieren auflegen möchte.